Soziale Institution

Wie sieht die Finanzierung durch die Impact Immobilien AG aus?

Wir kaufen bestehende Immobilien oder übernehmen als Bauherrin die komplette Finanzierung von Neubauten und vermieten diese langfristig an Sozialinstitutionen. Das Investitionsvolumen liegt zwischen ca. CHF 1 Mio. bis CHF 30 Mio. pro Objekt oder Projekt. Die Impact Immobilien AG ist Eigentümerin der Liegenschaften. Finanzierungen über Darlehen an Sozialinstitutionen sind nicht vorgesehen.

Wann engagiert sich die Impact Immobilien AG?

Im Zentrum steht der soziale Nutzen einer Immobilie, dieser ergibt sich meistens aus dem Zweck der Sozialinstitution. Wir engagieren uns bereits in frühen Projektphasen und sind bereit, das Entwicklungsrisiko zu übernehmen und/oder bestehende Immobilien zu erwerben. So werden gebundene Mittel der Sozialinstitutionen frei, zur Stärkung oder Erweiterung ihres sozialen Angebots

Wie sieht eine solche Zusammenarbeit konkret aus und wie weit kann ich als Sozialinstitution mitreden?

Unser Grundsatz lautet: „Zusammen bauen wir für Sie!“ Bei einem Neubauprojekt sind die Vertreterinnen und Vertreter der Sozialinstitutionen immer Teil des Projektteams. Sie bringen die individuellen Bedürfnisse der Institution und den Bewohnenden ins Projekt ein, reden bei der Entwicklung von Lösungen mit und treffen wichtige Entscheide selbst, wie beispielsweise die Ausgestaltung der Räume oder die Wahl der Materialien. Mehr über die persönlichen Erfahrungen in der partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit uns erfahren Sie unter Projektreferenzen.

Wo investiert die Impact Immobilien AG geografisch?

Der regionale Fokus liegt aktuell in der deutschsprachigen Schweiz, selbstverständlich prüfen wir auch Projekte in der Romandie.

Wie können wir uns als Sozialinstitution einbringen oder uns sogar an den Investitionen beteiligen?

Eine finanzielle Beteiligung über eigene Mittel oder projektspezifische Spenden ist bei uns immer möglich. Aber auch eine Beteiligung an den Unterhaltsarbeiten kann vertraglich geregelt werden. So reduziert sich der Mietzins und bleibt für Sozialinstitutionen auch bei steigendem Kostendruck tragbar.

Wie genau funktioniert Design-to-Cost?

Sozialinstitutionen stehen häufig vor der Herausforderung, dass die Entschädigungen oder Tarife durch Staat, Kanton oder IV gedeckelt sind. Dazu kommen – speziell in Bezug auf Immobilien - umfangreiche regulatorische Vorschriften wie Raumprogramme, Brandschutz, Barrierefreiheit, Energiestandards, Therapie- oder Pflegebad, aber auch bezüglich öffentlicher Beschaffung, Wettbewerbe usw.
Konkrete Beispiele zeigen, dass dies entsprechende Immobilienprojekte derart verteuert, dass sie nicht mehr finanzierbar sind.
Dank der Abstimmung der finanziellen Rahmenbedingungen für tragbare Mieten und dem Raumprogramm, orientiert sich das Bauprojekt an den maximalen Anlagekosten. Durch die Zusammenarbeit mit innovativen Architekten und lösungsorientierten Totalunternehmern lassen sich qualitativ gute Lösungen finden, die auch in Bezug auf Kosten und Termine verbindlich bleiben. Die Unangenehme Überraschungen mit erheblichen Kostenüberschreitungen bleiben damit aus.

Mit welchen Institutionen hat die Impact Immobilien AG bereits zusammengearbeitet?

Architekten & Entwickler

Wo investiert die Impact Immobilien AG geografisch?

Der regionale Fokus liegt aktuell in der deutschen Schweiz, aber wir prüfen auch Projekte in der Romandie.

Wann und bei welchen Projekten engagiert sich die Impact Immobilien AG?

Wir engagieren uns bereits in frühen Projektphasen und sind bereit, das Entwicklungsrisiko zu übernehmen. Wir investieren bis zu CHF 30 Mio. pro Projekt, sowohl in Wohn-, wie auch in Gewerbe- und Büroimmobilien. Voraussetzung ist immer eine mehrheitlich soziale Nutzung.

Wie sieht die Zusammenarbeit konkret aus?

Unser Grundsatz lautet: „Partnerschaft auf Augenhöhe“. Das bedeutet, dass wir als Team gemeinsam für die Bedürfnisse der Sozialinstitution bauen. Für uns ist selbstverständlich, dass bei den Planungs- und Bauherrensitzungen alle Beteiligten involviert sind: ausgewählte Vertreter der Sozialinstitution, wir als Bauherr und Sie als Architekten zusammen mit Fachplanern und General- oder Totalunternehmer. Wir legen Wert auf eine lösungsorientierte, transparente und partnerschaftliche Zusammenarbeit.

Wie sieht die Finanzierung durch die Impact Immobilien AG aus?

Wir kaufen bestehende Immobilien oder übernehmen als Bauherr die komplette Finanzierung von Neubauten und vermieten die Immobilien langfristig an Sozialinstitutionen. Das Investitionsvolumen beträgt zwischen CHF 1 Mio. bis zu CHF 30 Mio. pro Objekt oder Projekt. Die Impact Immobilien AG ist Bauherrin und bleibt Eigentümerin der Liegenschaften.

Wie genau funktioniert Design-to-Cost?

Sozialinstitutionen haben häufig die Herausforderung, dass die Entschädigungen oder Tarife durch den Staat, den Kanton oder die IV gedeckelt sind, aber diese gleichzeitig umfangreiche regulatorische Vorschriften machen, speziell in Bezug auf Immobilien wie Raumprogramme, Brandschutz, hindernisfreier Zugang, Rollstuhlgängigkeit, Energiestandards, Therapie- oder Pflegebad, oder auch in Bezug auf öffentliche Beschaffung, Wettbewerbe, etc.
Wie konkrete Beispiele und unsere Erfahrungen zeigen, kann dies Immobilienprojekte enorm verteuern, so dass sie letztlich nicht bezahlbar resp. finanzierbar werden.
Indem bereits bei Projektbeginn die finanziellen Rahmenbedingungen für eine tragbare Miete und das Raumprogramm aufeinander abgestimmt werden, orientiert sich das Bauprojekt an den maximalen Anlagekosten. Durch die Zusammenarbeit mit innovativen Architekten und lösungsorientierten Totalunternehmern lassen sich qualitativ gute Lösungen finden, die auch in Bezug auf Kosten und Termine verbindlich sind. Böse Überraschungen mit erheblichen Kostenüberschreitungen bei Projektende müssen so nicht befürchtet werden.

Sozialer Nutzen

Warum braucht es erschwinglichen Wohn- und Arbeitsraum in der Schweiz?

An viele Orten herrscht Wohnungsnot, davon betroffen sind oft finanziell schwache und physisch oder psychisch kranke Menschen. Die Impact Immobilien AG stellt diesen Menschen qualitativ hochstehenden, individuellen Wohnraum zur Verfügung und kümmert sich um den dessen Erhalt. Damit kann –zusammen mit unseren Partnern – ein „Zuhause“ angeboten werden, welches zum Wohlbefinden oder gar zur partiellen Genesung der Bewohnenden beigetragen kann. Viele dieser Männer und Frauen schätzen den Kontakt zu uns als Eigentümerin. Wir kennen uns persönlich und genau das stärkt ein Gefühl der Geborgenheit.

Wie realistisch ist für Betroffene ein eigenständiges Leben?

Abhängig vom Schweregrad der Erkrankungen, unter welchen die Bewohnenden leiden, sind Übertritte in eine eigene Wohnung oder Übergänge in ein weniger intensiv betreutes Wohnen möglich. Häufig ist auch eine Stabilisierung oder de Vermeidung von teuren Klinikaufenthalten ein Erfolg.

Was ist an einer Social-Impact-Investition in Immobilien besonders?

Im Vergleich zu anderen Social-Impact-Investitionen (häufig in Entwicklungs- und Schwellenländern) sind Immobilien mit sozialem Nutzen in der Schweiz eine Realinvestition und bieten ein relativ hohes Mass an Sicherheit. Neben der Stabilität der Erträge und der langfristigen Werthaltigkeit bieten Liegenschaften in der Schweiz auch einen gewissen Inflationsschutz.

2019 — projekte

In Planung - "Haus für Menschen" in Suhr

Dieser Neubau wird Menschen mit psychischen Problemen ein neues, sicheres und herzliches zu Hause bieten. Die Cafeteria ist offen für alle.


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2019 — projekte

In Planung – Neue Heilpädagogische Schule und Internat in Gümligen

Neubau für Kinder und Jugendliche mit Autismus-Spektrum-Störungen der Nathalie Stiftung in Gümligen.


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2019 — projekte

Im Bau - Neubau Wohnheim mit Beschäftigungsräumen, Stiftung Aarhus Gümligen

Dieser Holzbau schafft den benötigten Raum für Aktivitäten, Beschäftigungen und Wohnen für Menschen mit Beeinträchtigungen.


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2019 — projekte

Geras Pflegehotel in Sutz-Lattrigen am Bielersee

Seit Juli 2019 bietet dieses Leuchtturmprojekt ein breites und flexibles Angebot für ein selbstbestimmtes, erschwingliches Leben im Alter.


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2019 — projekte

LadenBistro und begleitetes Wohnen

Liegenschaft für den Verein LadenBistro Biel und begleitetes Wohnen durch den Verein Casa Nostra


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2019 — projekte

Wohnheim für Menschen mit Autismus – Nathalie Stiftung, Mettleneggen

Eine Liegenschaft, konzipiert für die speziellen Bedürfnisse für Wohnen und Arbeiten von Menschen mit Autismus-Spektrum-Störungen.


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2019 — projekte

BeWo Plus Bern – Wohnraum für betreutes und begleitetes Wohnen

In der Liegenschaft der BeWo Plus Bern, finden Menschen im Alter von 18 bis 65 Jahren ein betreutes und begleitetes Zuhause mit viel Engagement.


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2019 — projekte

Betreutes Wohnen und Wohncoaching von Mobile Basel im Basler Gundeli

Ein Wohnheim für Wohncoaching und stationäre Betreuung für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen im Basler Gundeli-Quartier.


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2019 — projekte

Inklusion und Wohncoaching im Berner Breitenrain-Quartier

Eine Liegenschaft im beliebten Berner Breitenrain-Quartier als Lebensmittelpunkt und Anschlusslösung für ein vermehrt selbstständigeres Wohnen.


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2019 — projekte

Ärztehaus der Stiftung Siloah in Gümligen

Ein Ärztehaus für die gemeinnützige Stiftung Siloah mit zahlreichen Arztpraxen sowie Physiotherapie, psychologische Beratung und -Therapie.


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